
In jedem erfolgreichen FührungsCoaching erleben wir den Augenblick, in dem Führungskräfte plötzlich sehr gut formulieren können, was sie beschäftigt und was sie herausfordert.
In diesem Moment beginnt die eigentliche Arbeit.
Seit über 20 Jahren begleiten wir Führungskräfte aus verschiedenen Unternehmen bei ihren individuellen Entwicklungsthemen. Immer wieder machen wir dabei die Erfahrung, dass es für Führungskräfte oft herausfordernd ist sich auf Prozesse einzulassen, die sie nicht vorausplanen können und wo persönliche Risiken drohen.
Dazu kommen Erwartungen und Vorstellungen von verschiedenen Seiten des Unternehmens. Regelwerke, Rahmenbedingungen und operativer Erfolgsdruck verstellen oft die Sicht auf die eigenen Themen und Lösungsoptionen.
Gleichzeitig machen wir oft die Erfahrung, dass gerade in Situationen, wo Rahmenbedingungen wegfallen oder ihre Gültigkeit verlieren, plötzlich Raum für Erkenntnisse und Entwicklung frei werden.
Aus diesem Grund haben wir die AmmerseeTage entwickelt.
Wir haben bewusst ein Umfeld geschaffen, das völlig frei von äußeren Regeln, von konventionellen Methoden und chronologischen Abläufen ist.
Für die Teilnehmer ist das oftmals anstrengend und im ersten Moment ungewohnt. Wir verstehen diese Situation als erste Intervention und den Start einer sehr dichten und sehr persönlichen Arbeit miteinander.
Wir bieten Schutz und Vertrauen in einem Raum, auf den sich unsere Teilnehmer einlassen können, ohne zu wissen wo sie die Reise hinführt.
Vertrauensaufbau, Mut, Reflexion, Perspektivenwechsel.
All das findet unmittelbar statt und fordert unsere Teilnehmer heraus, sich einzulassen.
Die Führungskräfte übernehmen vom ersten Moment an Verantwortung für ihren eigenen Weg und die Suche nach individuellen Lösungen.
Als Coaches stehen wir den Teilnehmern zur Verfügung und schaffen den notwendigen sicheren Raum für Fragen, Feedback, Impulse und Reflexionen. Individueller und direkter kann ein Coachingprozess nicht verlaufen.
In den O-Tönen unserer Teilnehmer spiegelt sich wider: „Die Methode funktioniert, auch wenn sie gar nicht angewendet wird.“ (Zitat von Werner Heisenberg, Deutscher Physiker)